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🎾 Tennisarm behandeln ohne Spritze – 5 ganzheitliche Ansätze, die wirklich helfen

  • Autorenbild: Andreas Dohrmann
    Andreas Dohrmann
  • 11. Juli 2025
  • 2 Min. Lesezeit



Eine Frau mit Schmerzen am Ellenbogen (Tennisarm)

„Wenn der Ellenbogen schmerzt und nichts hilft – ist es Zeit, neu hinzusehen.“


Der sogenannte Tennisarm (Epicondylitis lateralis) betrifft längst nicht nur Tennisspieler. Viele meiner Patient:innen klagen über stechende Schmerzen an der Außenseite des Ellenbogens, oft ausgelöst durch monotone Bewegungen oder Fehlbelastung im Alltag oder Beruf.


Was tun, wenn Ruhigstellen, Bandagen oder Spritzen keine Besserung bringen?


🔍 Das Problem mit der klassischen Behandlung


Viele herkömmliche Therapien setzen auf:

  • Ruhigstellung

  • Schmerzmittel

  • Injektionen (Kortison)

  • oder sogar Operationen

Doch häufig wird dabei die eigentliche Ursache übersehen – z. B. muskuläre Dysbalancen, Faszienverklebungen oder Stress-Spannungen.


✅ 5 ganzheitliche Ansätze, die bei Tennisarm helfen können


1. Dorntherapie & Gelenkzentrierung


Oft liegen minimale Fehlstellungen im Hand-, Ellenbogen- oder Schulterbereich vor. Die Dorntherapie hilft, diese sanft zu korrigieren und die Spannung aus dem Gewebe zu nehmen.


2. Triggerpunktbehandlung & Faszienlösung


Verklebte Strukturen in Unterarm, Oberarm oder Schulter können Nerven und Muskeln reizen. Durch gezielte manuelle Techniken wird das Gewebe wieder beweglich und entlastet.


3. Mikronährstoff-Therapie


Ein Mangel an Magnesium, Vitamin B6 oder Omega-3-Fettsäuren kann Heilungsprozesse verlangsamen und Entzündungen fördern. Mit einer gezielten Vitalstoffanalyse lassen sich Defizite erkennen und natürlich ausgleichen.


4. Stressreduktion mit EMDR


Chronischer Schmerz bedeutet auch Stress fürs Nervensystem. EMDR ist eine bewährte Methode aus der Traumatherapie, die auch bei körperlichen Schmerzen helfen kann – wenn diese mit seelischer Anspannung verknüpft sind.


5. Bewegungscoaching & Alltagsanpassung


Falsche Bewegungsabläufe im Beruf (z. B. Maus-Hand, handwerkliche Tätigkeiten) verschärfen die Beschwerden oft unbewusst. Kleine Änderungen in Haltung, Ergonomie oder Grifftechniken machen einen großen Unterschied.


🔍 Erfahrungswert aus der Praxis: Der Blick zur Brustwirbelsäule lohnt sich


In meiner fast 20-jährigen Praxiserfahrung habe ich unzählige Menschen mit Tennisarm behandelt – viele davon hatten bereits einen langen Leidensweg hinter sich.Was, mir dabei immer wieder auffällt: In der Mehrzahl der Fälle finde ich Blockaden in der oberen Brustwirbelsäule (BWS).

Diese Einschränkungen können den Muskeltonus und die Nervenversorgung im Arm beeinflussen – ohne dass das direkt mit dem Ellenbogen in Verbindung gebracht wird.

Sobald wir diese Blockaden lösen, lassen die Beschwerden häufig deutlich nach.Das Gewebe kann entspannen und beginnen zu regenerieren.

Gerade diese Verbindung bleibt in vielen Therapien unberücksichtigt – dabei ist sie oft der Schlüssel zur nachhaltigen Besserung.


🎯 Fazit: Tennisarm ist behandelbar – auch ohne Spritze


Wenn du schon vieles ausprobiert hast und trotzdem noch Schmerzen im Ellenbogen spürst: Es lohnt sich, den Blick zu weiten. Ganzheitliche Ansätze zielen auf Ursachen, statt Symptome – und geben dir die Chance auf echte Besserung.


👉 Vereinbare jetzt dein kostenfreies Erstgespräch in meiner Praxis in Hemer – und finde heraus, was deinem Ellenbogen wirklich hilft.

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Haftungsausschluss – Medizinische Hinweise

Die bereitgestellten Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und ersetzen keinesfalls ein

Haftungsausschluss – Medizinische Hinweise

Die bereitgestellten Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und ersetzen keinesfalls eine fachliche medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Texte, Grafiken, Bilder sowie Informationen und zitierte Studien auf dieser Seite sind nicht als Anleitung zur Selbstdiagnose oder -behandlung zu verstehen. Bitte konsultieren Sie bei gesundheitlichen Beschwerden stets Ihren Arzt oder Heilpraktiker und vermeiden Sie keinesfalls deren fachkundigen Rat aufgrund von Informationen, die Sie auf dieser Website gelesen haben.

e fachliche medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Texte, Grafiken, Bilder sowie Informationen und zitierte Studien auf dieser Seite sind nicht als Anleitung zur Selbstdiagnose oder -behandlung zu verstehen. Bitte konsultieren Sie bei gesundheitlichen Beschwerden stets Ihren Arzt oder Heilpraktiker und vermeiden Sie keinesfalls deren fachkundigen Rat aufgrund von Informationen, die Sie auf dieser Website gelesen haben.

 
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