Testosteron bei Frauen – warum es so wichtig ist
- Andreas Dohrmann

- 19. Nov. 2025
- 5 Min. Lesezeit

Einleitung: Das unterschätzte Hormon der Frau
Testosteron wird oft als „Männerhormon“ dargestellt – dabei spielen Frauen eine genauso große Rolle dabei. Der Unterschied: Frauen produzieren weniger, aber ihr Körper reagiert deutlich sensibler darauf.
Testosteron ist für Frauen wichtig in Bezug auf:
Energie & Vitalität
Stoffwechselprozesse
körperliche Stabilität & Muskulatur
Stimmung & innere Balance
Regeneration
Stressresistenz
Haut & Struktur
Sinkt es, fühlt es sich für viele Frauen an, als würden sie „langsamer“, „müder“ oder einfach „nicht mehr wie früher“ funktionieren – ohne zu wissen, dass Testosteron eine Rolle spielt.
Dieser Artikel zeigt dir verständlich und HC-konform, warum Testosteron für Frauen so wichtig ist und welche Prozesse davon beeinflusst werden.
1. Was ist Testosteron bei Frauen?
Auch Frauen produzieren Testosteron – in:
Eierstöcken
Nebennieren
und peripheren Geweben
Frauen haben etwa 10–20-mal niedrigere Werte als Männer, aber:
👉 Schon kleine Veränderungen können große Unterschiede ausmachen.
Testosteron wirkt in vielen Körpersystemen gleichzeitig:
Stoffwechsel
Nervensystem
Energiehaushalt
Muskel- und Bindegewebe
Hormonachsen
Stressbalance
Damit ist Testosteron für Frauen ein stiller, aber enorm wichtiger Regulator.
2. Warum Testosteron für Frauen so wichtig ist
2.1 Energie & Kraft im Alltag
Testosteron ist an Vorgängen beteiligt, die:
Energiebereitstellung
Zellstoffwechsel
Aktivierungsprozesse
unterstützen.
Viele Frauen bemerken bei niedrigen Werten:
schnellere Erschöpfung
geringere Belastbarkeit
weniger Antrieb
2.2 Stoffwechsel & Körperzusammensetzung
Testosteron beeinflusst:
muskuläre Prozesse
Bindegewebsstrukturen
Stoffwechselreaktionen
Damit spielt es eine funktionelle Rolle in:
Körperform
Gewebestraffheit
Kraftgefühl
Stabilität
2.3 Stimmung & mentale Klarheit
Testosteron hat Auswirkungen auf neurobiologische Prozesse, darunter:
Motivation
Konzentration
mentale Energie
Sinkende Werte werden von vielen Frauen oft mit „ich fühle mich nicht mehr wie früher“ beschrieben.
2.4 Schlaf & Regeneration
Die nächtliche Regeneration wird von hormonellen Prozessen beeinflusst – Testosteron ist ein Teil dieses Zusammenspiels.
Frauen berichten häufig:
unruhiger Schlaf
weniger Erholung
„Wach im Kopf, müde im Körper“
2.5 Stress, Cortisol & Testosteron
Die Stresshormone Cortisol und Testosteron stehen in gegensätzlicher Dynamik.
Unter Dauerstress:
steigt Cortisol
sinkt Testosteron
Das führt oft zu:
Müdigkeit
emotionaler Empfindlichkeit
Belastungsspitzen
2.6 Libido & sexualhormonelle Balance
Testosteron ist ein Element der weiblichen Sexualhormonbalance. Eine geringere Testosteronverfügbarkeit wird oft bemerkt durch:
weniger sexuelles Interesse
geringere Sensibilität
weniger Nähebedürfnis
ohne dass Frauen wissen, dass Hormone beteiligt sein könnten.
3. Ursachen für niedrige Testosteronwerte bei Frauen
3.1 Stress & Erschöpfung
Chronisch erhöhter Cortisolspiegel kann die Testosteronbildung beeinflussen.
3.2 Alterung & Wechseljahre
Mit zunehmendem Alter sinkt die hormonelle Gesamtproduktion – auch Testosteron.
3.3 Zyklusunregelmäßigkeiten
Ungleichgewichte in Progesteron oder Östrogen beeinflussen auch Testosteron.
3.4 Ernährung & Proteinzufuhr
Aminosäuren, Mikronährstoffe und Energiemangel beeinflussen hormonelle Prozesse.
3.5 Schlafmangel
Schlaf ist ein zentraler Faktor für die Hormonbalance.
3.6 Übertraining oder Bewegungsmangel
Beides kann Testosteronwerte beeinflussen.
4. Symptome eines niedrigen Testosteronspiegels bei Frauen
Typische Rückmeldungen:
anhaltende Müdigkeit
weniger Kraftgefühl
geringere Motivation
Schlafprobleme
Antriebslosigkeit
nachlassende Belastbarkeit
Stimmungsschwankungen
geringere Libido
„keine Energie mehr für Sport“
Abnahme muskulärer Spannung
langsame Regeneration
Viele Frauen beschreiben es als:
👉 „Ich bin nicht mehr ich selbst.“
5. Diagnostik: Wie erkennt man einen Testosteronmangel bei Frauen?
Ganzheitlich relevant sind:
Blutwerte (Gesamt-Testosteron / freies Testosteron)
DHEA-S
SHBG
Östradiol
Progesteron
Cortisol
Schlafprofil
Stressprofil
Zyklusverlauf
In der Naturheilpraxis SunDáo wird die gesamte Hormonachse betrachtet – nicht isoliert.
6. Was Frauen selbst tun können
✔ ausgleichende Ernährung
Proteinreich, nährstoffdicht, hormonfreundlich.
✔ Schlafhygiene
Stimuluskontrolle, Erholungsfenster, Stressabbau.
✔ Krafttraining
Ein starker Stimulus für muskuläre Prozesse und hormonelle Balance.
✔ Stressmanagement
Atemtechniken, HRV-Training, Erholungszeiten.
✔ Mikronährstoffversorgung
Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe unterstützen hormonbezogene Prozesse.
7. Die 5 wichtigsten Aminosäuren für Testosteronprozesse bei Frauen
(ohne Health Claims – funktionell erklärt)
1. L-Arginin
Rolle in Durchblutungs- & Stoffwechselprozessen.
2. L-Lysin
Beteiligung an hormonrelevanten Strukturprozessen.
3. Glycin
Schlaf & Regenerationsunterstützung.
4. L-Carnitin
Mitochondrien-Prozesse & Fettsäurestoffwechsel.
5. Taurin
Zellbalance & Stressachsen.
8. Wann sollten Frauen Testosteronwerte prüfen lassen?
chronische Müdigkeit
Belastungsschwäche
Libidoverlust
Stress / Burnout-Gefühl
Schlafstörungen
Zyklusstörungen
Unklarer Energieverlust
Wechseljahre / Perimenopause
🧬 9. Rolle in der Naturheilpraxis SunDáo
In der Naturheilpraxis SunDáo betrachten wir Testosteron bei Frauen als ganzheitlichen Energie- und Stoffwechselmarker.
Typisch ist:
ausführliche Anamnese
Laboranalyse der gesamten Hormonachse
Betrachtung von Schlaf & Stress (HRV)
Einbeziehung von Ernährung & Mikronährstoffen
Stoffwechseloptimierung
Regenerationsbegleitung
gezielte Kombination aus Bewegung & Entspannung
Das SunDáo-Konzept verbindet:
✔ naturheilkundliche Diagnostik✔ Hormonachsen-Verständnis✔ Stoffwechseloptimierung✔ Aminosäuren- und Mikronährstoffprofil✔ Stressbalance✔ regenerative Lebensführung
Testosteron ist dabei für Frauen ein Schlüssel zu:
Energie, Balance, Selbstwirksamkeit & weiblicher Kraft.
✅ FAQ – Testosteron bei Frauen
1. Haben Frauen überhaupt Testosteron?
Ja. Auch Frauen bilden Testosteron – vor allem in Eierstöcken, Nebennieren und im peripheren Gewebe. Die Werte sind niedriger als bei Männern, aber der Körper reagiert sehr sensibel darauf.
2. Warum ist Testosteron für Frauen wichtig?
Testosteron ist an Prozessen beteiligt, die Energiehaushalt, Stoffwechselbalance, Muskel- und Bindegewebsstrukturen, Stimmung, Belastbarkeit und Regeneration betreffen.
3. Wodurch kann ein zu niedriger Testosteronspiegel bei Frauen auffallen?
Viele Frauen berichten bei niedrigen Werten von Müdigkeit, nachlassender Belastbarkeit, geringerer Motivation, Stimmungsschwankungen, vermindertem Kraftgefühl und reduzierter Libido.
4. Welche Rolle spielt Stress für Testosteron bei Frauen?
Dauerhafter Stress kann die Hormonachsen belasten. Erhöhte Cortisolwerte stehen oft in gegenläufiger Beziehung zu Testosteron und können die Balance der Sexualhormone beeinflussen.
5. Verändert sich Testosteron in den Wechseljahren?
Ja. In den Wechseljahren verändert sich die gesamte Hormonlage der Frau. Dazu gehören neben Östrogen und Progesteron auch Testosteronspiegel, die im Verlauf häufig abnehmen.
6. Welche Faktoren können Testosteron bei Frauen beeinflussen?
Stress, Schlafqualität, Ernährung, Körpergewicht, Bewegung, Zyklusverläufe, bestimmte Medikamente und das natürliche Altern können die Testosteronproduktion mit beeinflussen.
7. Wie wird Testosteron bei Frauen gemessen?
In der Regel über eine Blutuntersuchung. Betrachtet werden meist Gesamt-Testosteron, ggf. freies Testosteron sowie weitere Parameter wie DHEA-S, SHBG, Östradiol, Progesteron und Cortisol.
8. Welche Rolle spielen Lebensstil und Ernährung?
Ausreichender Schlaf, ein ausgewogener Lebensstil, regelmäßige Bewegung und eine protein- und mikronährstoffreiche Ernährung unterstützen generell hormonbezogene Stoffwechselprozesse.
9. Können Krafttraining und Bewegung Testosteronprozesse beeinflussen?
Ja. Besonders moderates Kraft- und Intervalltraining gelten als wichtige Stimuli für muskuläre und hormonbezogene Prozesse und werden häufig in ganzheitlichen Konzepten eingesetzt.
10. Wann sollten Frauen ihre Testosteronwerte überprüfen lassen?
Bei anhaltender Müdigkeit, nachlassender Belastbarkeit, deutlicher Libidoveränderung, unerklärlichen Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen oder im Rahmen von Wechseljahresbeschwerden kann eine hormonelle Abklärung sinnvoll sein.
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