Libidoverlust & Energielosigkeit – oft hormonell bedingt!
- Andreas Dohrmann

- 20. Nov.
- 6 Min. Lesezeit

Einleitung: Wenn Energie & Nähe verschwinden – und niemand daran denkt, dass Hormone beteiligt sein könnten
Viele Frauen kennen die Situation:
Der Körper fühlt sich müde an.
Die Energie reicht nicht mehr bis zum Abend.
Die Libido ist kaum noch vorhanden.
Berührung fühlt sich anders an als früher.
Der Alltag ist anstrengend, obwohl er „eigentlich gar nicht so viel“ verlangt.
Und das Wichtigste: 👉 Die meisten Frauen denken dabei zuerst an Stress, Erschöpfung oder Beziehungsthemen – aber nicht an ihre Hormone.
Dabei ist Libidoverlust kombiniert mit Energielosigkeit eines der häufigsten hormonbezogenen Symptompaare überhaupt.
Hormone beeinflussen:
Stoffwechsel
Regeneration
Motivation
Emotionen
Energielevel
Libido & Nähe
Schlaf
Stressresistenz
und stehen in einem feinen Zusammenspiel.
Dieser Artikel zeigt dir – verständlich, ganzheitlich und HC-konform – warum diese beiden Symptome oft Hand in Hand gehen und warum sie so häufig übersehen werden.
1. Warum Libido und Energie so eng miteinander verbunden sind
Libido ist kein „isoliertes Lustgefühl“, sondern ein hochkomplexes Zusammenspiel aus:
Testosteron
Östrogen
Progesteron
Cortisol (Stressachse)
Insulin (Stoffwechsel)
Schlafregulation
Stimmung & Nervensystem
Libido ist ein Gradmesser für Vitalität.
Und Energie ist ein Gradmesser für Stoffwechsel und Regeneration.
Wenn eines davon niedrig ist, ist das andere meist ebenfalls betroffen.
2. Die 5 wichtigsten hormonellen Einflussfaktoren auf Libido & Energie
2.1 Testosteron – die unterschätzte Kraftquelle der Frau
Testosteron ist für Frauen essenziell für:
Energie
Antrieb
Stoffwechselprozesse
Belastbarkeit
Muskelspannung
Nähe & sexuelles Interesse
Sinkt es, berichten viele Frauen:
„Ich fühle mich nicht mehr wie ich selbst.“
„Ich habe kaum Antrieb.“
„Ich spüre mich weniger.“
Ein zu niedriges Testosteron zeigt sich oft zuerst durch:
Libidoverlust
Kraftlosigkeit
Erschöpfung trotz Schlaf
weniger Körpergefühl
schlechtere Regeneration
2.2 Östrogen – Stimmung, Vitalität & Körpergefühl
Östrogen steht in Zusammenhang mit:
Stimmung
Durchblutung
Schleimhautgefühl
Energiehaushalt
emotionalem Wohlbefinden
Zu niedrige oder schwankende Östrogenspiegel führen häufig zu:
Lustlosigkeit
Energielosigkeit
Stimmungsschwankungen
Trockenheit / verändertes Empfinden
weniger Freude am Körper
Besonders in der Perimenopause tritt dieses Muster täglich in der Praxis auf.
2.3 Progesteron – Gelassenheit, Schlaf & innere Ruhe
Progesteron ist wichtig für:
ruhigen Schlaf
innere Ausgeglichenheit
Stressbalance
emotionales Wohlbefinden
Bei niedrigem Progesteron:
Schlafprobleme
Unruhe
Reizbarkeit
weniger Regenerationsgefühl
Energieschwäche
Fehlt Progesteron, kann Libido schwer entstehen, weil der Körper im „Überlebensmodus“ ist.
3. Die hormonelle Triade: Testosteron – Cortisol – Insulin
(Schlüsselmechanismus bei Libido & Energie)
3.1 Cortisol – der größte Gegenspieler der Libido
Chronischer Stress:
erhöht Cortisol
senkt Testosteron
stört den Schlaf
erschöpft die Energie
Frauen sagen oft Sätze wie:
„Ich will ja Nähe, aber ich bin einfach zu müde.“„Ich bin so angespannt, dass mir alles zu viel wird.“
Das ist neurobiologisch völlig logisch: Ein Körper im Stressmodus hat keine Kapazität für Begeisterung, Nähe oder Sinnlichkeit.
3.2 Insulin – der stille Regulator für Energie & Vitalität
Viele Frauen kennen das Gefühl:
Energielöcher
Heißhunger
Stimmungsschwankungen
Erschöpfung am Nachmittag
Der Grund: Instabile Insulinspiegel stören Stoffwechsel & Hormonachsen.
Das kann führen zu:
weniger Testosteron
Schlafstörungen
Stimmungsschwankungen
Energieverlust
Libidoverlust
Die Kombination Stress + Insulinschwankungen ist der größte Libido-Killer in der modernen Welt.
4. Symptome: Wie Libidoverlust & Energielosigkeit sich bemerkbar machen
4.1 körperliche Hinweise
Müdigkeit
weniger Kraftgefühl
verlangsamte Regeneration
Schlafprobleme
trockene Schleimhäute
Spannungslosigkeit
geringere Sensibilität
wenig sexuelles Interesse
4.2 psychisch-emotionale Hinweise
weniger Begeisterungsfähigkeit
Stimmungsschwankungen
Gereiztheit
Rückzug
weniger emotionale Offenheit
4.3 Zwischenmenschliche Hinweise
Nähe fühlt sich „anstrengend“ statt „verbindend“ an
weniger Initiative
weniger Berührungslust
5. Ursachen: Warum so viele Frauen betroffen sind
chronischer Stress
Schlafmangel
mentale Belastung
Überforderung im Alltag
unausgewogene Ernährung
zu wenig Proteine & Aminosäuren
Dysbalancen in Östrogen, Progesteron, Testosteron
Perimenopause & Wechseljahre
Schilddrüsenthemen
Blutzuckerinstabilität
emotionale Belastung
fehlende Regenerationsphasen
Viele Frauen glauben, „sie seien das Problem“ – dabei sind es biologische Mechanismen, die man verstehen und ausgleichen kann.
6. Ganzheitliche Ansätze, die Frauen unterstützen können
✔ Schlaf und Regeneration
Schlaf ist der stärkste hormonelle Hebel.
✔ Ernährung
Proteine, gesunde Fette, stabile Insulinspiegel.
✔ Stressmanagement
Atmung, HRV, Pausen, Entlastung.
✔ Krafttraining
Der wichtigste natürliche Stimulus für Testosteronprozesse.
✔ Aminosäuren & Mikronährstoffe
Funktionale Bausteine für hormonelle und stoffwechselbezogene Prozesse.
✔ Zyklus- und Hormontracking
Verständnis → Empowerment → Klarheit.
7. Wann Frauen ihre Hormone prüfen lassen sollten
chronische Müdigkeit
Libidoverlust
Stimmungsschwankungen
unruhiger Schlaf
Zyklusstörungen
PMS
Perimenopause
Gewichtszunahme
Energieschwäche
fehlende Stressresistenz
Eine umfassende Betrachtung liefert Antworten.
🧬 8. Rolle in der Naturheilpraxis SunDáo
In der Naturheilpraxis SunDáo betrachten wir Libidoverlust und Energielosigkeit nicht als „psychisches Problem“, sondern als biologisches Zusammenspiel.
Wir analysieren:
Hormonachsen
Stressprofile (inkl. HRV)
Schlafrhythmen
Insulin- & Stoffwechselbalance
Ernährung & Aminosäuren
emotionale Belastungsfaktoren
Bewegungs- & Regenerationsstatus
Das Ziel:
Energie zurückbringen – und damit auch Lebensfreude, Nähe, Sinnlichkeit & Selbstwirksamkeit.
SunDáo steht für einen Weg zurück in:
✔ Vitalität ✔ emotionale Stabilität ✔ hormonelle Balance ✔ stärkere Verbindung zum eigenen Körper
✅ FAQ – Libidoverlust & Energielosigkeit bei Frauen
(lesbare Version für den Blog)
1. Ist es normal, gleichzeitig Libidoverlust und Energielosigkeit zu haben?
Viele Frauen erleben Phasen, in denen sowohl die sexuelle Lust als auch die allgemeine Energie deutlich nachlassen. Das ist häufig und kann mit Hormonen, Stress, Schlaf, Stoffwechsel und Lebensstil zusammenhängen.
2. Welche Hormone spielen bei Libidoverlust und Energielosigkeit eine Rolle?
Beteiligt sind vor allem Testosteron, Östrogen, Progesteron, Cortisol und Insulin. Sie beeinflussen Energiehaushalt, Stimmung, Schlaf, Stoffwechselbalance und sexuelles Interesse.
3. Kann Stress Libido und Energie gleichzeitig beeinträchtigen?
Ja. Chronischer Stress erhöht das Stresshormon Cortisol, kann Regeneration und Schlaf verschlechtern und Hormonsysteme belasten. Das führt bei vielen Frauen gleichzeitig zu Erschöpfung und geringer Libido.
4. Welche Rolle spielt Testosteron bei Frauen mit Libidoverlust?
Testosteron ist an Prozessen beteiligt, die Antrieb, Energie, Körpergefühl und sexuelles Interesse betreffen. Sinkt die Verfügbarkeit, berichten viele Frauen von weniger Lust, Kraft und innerer Motivation.
5. Können Schlafprobleme Libidoverlust und Energielosigkeit verstärken?
Ja. Gestörter oder zu kurzer Schlaf wirkt sich auf Hormonregulation, Stressachsen, Stimmung und Regeneration aus und kann so sowohl die Energie als auch die sexuelle Lust deutlich beeinträchtigen.
6. Wie beeinflusst die Ernährung Libido und Energie?
Eine unausgewogene Ernährung, starke Blutzuckerschwankungen oder zu wenig Protein und Mikronährstoffe können den Insulinstoffwechsel, den Energiehaushalt und hormonelle Prozesse belasten.
7. Sind Libidoverlust und Energielosigkeit in den Wechseljahren häufiger?
Ja. In der Perimenopause und Menopause verändert sich die Hormonlage der Frau. Schwankende oder sinkende Spiegel von Östrogen, Progesteron und Testosteron können Libido und Energie deutlich beeinflussen.
8. Kann Bewegung helfen, Libido und Energie zu verbessern?
Regelmäßige Bewegung, insbesondere Krafttraining und moderates Ausdauertraining, unterstützt Stoffwechsel-, Stress- und Hormonprozesse und wird häufig als hilfreich für Energie und Wohlbefinden erlebt.
9. Wann sollte ich bei Libidoverlust und Energielosigkeit fachliche Hilfe suchen?
Wenn Symptome über Wochen oder Monate anhalten, den Alltag, die Beziehung, den Schlaf oder das eigene Wohlbefinden spürbar beeinträchtigen, ist eine ganzheitliche Abklärung sinnvoll.
10. Welche Rolle spielt eine ganzheitliche naturheilkundliche Betrachtung?
Eine ganzheitliche Sicht berücksichtigt Hormone, Stress, Schlaf, Ernährung, Stoffwechsel, Bewegung und emotionale Faktoren. So lassen sich Zusammenhänge besser verstehen und individuell passende Schritte ableiten.
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