🔹 Histaminintoleranz – Wenn dein Körper auf Lebensmittel überreagiert
🌶️ „Plötzlich Hautrötungen, Kopfschmerz, Herzklopfen – dabei habe ich doch nur normal gegessen …“
Eine Histaminintoleranz kann den Alltag massiv einschränken.
Sie führt zu Beschwerden, die oft nicht direkt mit der Ernährung in Verbindung gebracht werden – und bleibt daher lange unerkannt.
In meiner Praxis in Hemer gehe ich den Ursachen auf den Grund – mit Zeit, gezielter Analyse & einem individuell abgestimmten Therapieansatz.
🧩 Was ist Histaminintoleranz?
Histamin ist ein Botenstoff, der u. a. im Körper selbst gebildet wird – aber auch in Lebensmitteln vorkommt.
Bei einer Histaminintoleranz ist der Abbau gestört – oft durch einen Mangel an Diaminoxidase (DAO) oder eine Dysbalance im Darm.
❗ Typische Beschwerden
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Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
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Hautrötungen, Juckreiz, Nesselausschlag
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Magen-Darm-Beschwerden (Blähungen, Durchfall, Übelkeit)
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Herzklopfen, Blutdruckschwankungen
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Zyklusbeschwerden bei Frauen
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Gefühl der „Unverträglichkeit“ vieler Lebensmittel
🟠 Die Symptome können sofort oder zeitverzögert auftreten – das macht die Diagnose oft so schwierig.
🧘 Was du selbst tun kannst:
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Histaminreiche Lebensmittel meiden (z. B. Rotwein, gereifter Käse, Wurst, Tomaten)
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Frisch kochen, nichts lange lagern
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Langsam essen, gut kauen
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Protokoll führen – was verträgst du, was nicht?
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Stress reduzieren – auch dieser erhöht Histamin im Körper
🌿 Wie ich dich unterstütze
In meiner Praxis analysiere ich die mögliche Histaminproblematik ganzheitlich – dazu gehören:
✅ Anamnese & Ernährungsprotokoll
✅ Darmregulation & Darmsanierung
✅ Stärkung der DAO-Produktion über Mikronährstoffe
✅ Stressreduktion über Sympathikustherapie
✅ Individuelle Ernährungsberatung – histaminarm & alltagstauglich
Ziel: ein verträglicher Alltag – ohne ständige Angst vor der nächsten Reaktion.
Häufige Fragen (FAQ)
1. Was ist eine Histaminintoleranz?
Eine Histaminintoleranz entsteht, wenn der Körper Histamin nicht schnell genug abbauen kann – meist durch einen Mangel am DAO-Enzym oder durch eine gereizte Darmschleimhaut. Dadurch reagieren Betroffene empfindlich auf histaminreiche Lebensmittel.
2. Welche Symptome können auftreten?
Typisch sind Kopfschmerzen, Hautrötungen, Juckreiz, Herzrasen, Magen-Darm-Probleme, Hitzewallungen, Müdigkeit oder allergieähnliche Beschwerden – oft ohne klaren Auslöser.
3. Wie erkenne ich, ob ich eine Histaminintoleranz habe?
Blut- oder Stuhltests allein reichen häufig nicht aus. Entscheidend ist eine Kombination aus Symptomen, Ernährungsbeobachtung, Darmstatus und stressbezogenen Faktoren. In der Praxis begleite ich dich Schritt für Schritt durch Diagnostik und Auswertung.
4. Was kann ich bei Histaminintoleranz essen?
Viele Lebensmittel sind gut verträglich – entscheidend sind Frische, Zubereitung und Kombinationen. Eine individuell angepasste, histaminarme Ernährung führt meist schon nach kurzer Zeit zu deutlicher Entlastung.
5. Kann Stress die Beschwerden verschlimmern?
Ja. Stress setzt körpereigenes Histamin frei und schwächt zusätzlich das Verdauungssystem. Eine Beruhigung des Nervensystems ist häufig ein Schlüssel zur Besserung.
6. Wie wird die Histaminintoleranz in der Naturheilpraxis SunDáo behandelt?
Ich kombiniere Darmschleimhauttherapie, Mikronährstoffausgleich, DAO-Unterstützung, Ernährungsberatung und Stressregulation – individuell abgestimmt und wissenschaftlich fundiert.
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